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Name:

Geburtsdatum:

Geschlecht:

Haltung:

Lebensraum:

Erkrankungen:

Pichipicha, genannt Pichi  und Chiqui
09/2017 und 03/2024
männlich, kastriert 
weiblich, kastriert
nur gemeinsam
Wohnungshaltung
Pichi benötigt Augentropfen

Update vom 14.12.2024:

Und wieder einmal müssen wir unseren Text revidieren 😊. Aus Platzgründen sollte Pichi kurzfristig eine sehr ruhige andere Pflegekatze zugeteilt werden. Diese, auch etwas rundliche Katzendame, hatte sich anscheinen gleich in den stattlichen roten Herrn verguckt. Als die Pflegemama zur nächsten Fütterung kam, lagen beide zusammen und das ist nun auch so geblieben.

 

Chiqui (*15.03.2024) ist eine schwarze Langhaardame, sie ist ein Fundtier und wurde in einer Pflegestelle aufgenommen. Sie ist eigentlich nicht menschenscheu, benötigt aber eine Eingewöhnungszeit. Beweismittel 😊:

Wie Pichi auch ist sie FeLV/FIV negativ getestet, geimpft kastriert, besitzt einen Heimtierpass und einen Transponder.

Da die beiden so gut miteinander harmonieren, stellen wir sie nun als Pärchen vor.

 

Pichipicha (*2017), genannt Pichi wurde 2022 von einer ehrenamtlichen Helferin in Madrid gefunden. Ihr war aufgefallen, dass er veränderte Augen hatte. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass die Eintrübungen einer Herpes-Infektion zuzuschreiben waren. Er wurde behandelt und kam auf eine Pflegestelle in Madrid.

Nun hat er es immerhin schon auf eine dt. Pflegestelle geschafft. Dank konsequenter Pflege seiner Augen, anderer Augentropfen und regelmäßigen Tierarztbesuchen ist es tatsächlich so, dass seine Augeneintrübungen sich verbessert haben. Es besteht die Hoffnung, dass er irgendwann vielleicht mit einer Augentropfengabe tgl. auskommt. Da seine Augen allerdings sehr trocken sind – wie bei vielen Menschen auch – können wir das natürlich nicht versprechen. Lt. Tierärztin ist seine Seheinschränkung gering.

Pichi ist ein wirklich lieber Kater, der aber z.B. nur spielt, wenn keine andere Katze in der Nähe ist.  Er geht auch von sich aus nicht auf Menschen zu. Wäre er ein Mensch, würde man ihn vielleicht als Autisten bezeichnen, jede Änderung im Tagesablauf erschüttert ihn erstmal. Er reagiert nicht panisch oder aufgeregt, aber man sieht es ihm an. Wir denken, dass er mit einer sehr ruhigen Katze zurechtkäme, aber vermutlich wäre er als Einzelkatze glücklicher. Stellt niemand Ansprüche an ihn, wäre das sein perfektes Zuhause.

Aufgrund seines Couch-Potatoe-Daseins ist er etwas „wohl“, abnehmen wäre prima und es wird auch schon daran gearbeitet 😊.

Pichi ist selbstverständlich kastriert, geimpft, hat einen Haustierausweis, einen Transponder und einen FeLV und FIV Test, der negativ ausfiel. Auf Grund der Herpes Viren kann es durchaus sein, dass er in einer für ihn sehr stressigen Situation evtl. nochmal ärztliche Behandlung benötigt, aktuell ist er aber quitschvergnügt und gesund.

Eine Vermittlung von Pichi erfolgt im Umkreis von bis zu 120km um 53804 Much.